Gräser - natürlich gern.

Gräser sind lebendig - sind verspielt - sie tanzen mit Licht und Wind. Sie wirken durch feine Strukturen, durch individuelle Form und Liniarität.

Gräser sind unersetzlich. Sie sind aus keiner zeitgemäßen Pflanzung wegzudenken. Ob durchdacht-architektonisch oder natürlich-zufällig.

Wir bieten Ihnen ein großes Angebot an hochwertigen Sorten. Lassen Sie sich von uns beraten und von den Gräsern verzaubern.

Aus unserem Sortiment…

Molinia arundinacea ‘Windsäule‘

Hohes Pfeifengras

Das Hohe Pfeifengras ist ein Gras für sonnige bis halbschattige Plätze. Es bildet einen üppigen Laubschopf, aus dem ab Spätsommer lange Blütenstängel herausragen.

Im Herbst färbt die ganze Pflanze spektakulär ockergelb. Nur wenige Gräser können hier mithalten. Im Gegenlicht und vor dunklem Hintergrund ist der Anblick herrlich.

Pfeifengras treibt schon früh im Jahr aus, bietet aber keinen Winteraspekt, da es von Schnee oder großer Kälte schnell in die Knie gezwungen wird.

Das Hohe Pfeifengras kann als Solitär und in kleinen Gruppen gepflanzt werden. Es passt sowohl in den natürlichen Garten als auch in die Staudenrabatte. Es fügt sich bestens in lockere Gehölzpflanzungen ein.

Panicum virgatum ‘Dallas Blues’

Rutenhirse

Die blaugrüne Farbe und das etwas breitere Laub sind charakteristisch für diese markante Sorte der Rutenhirse. Unter allen hohen Gräsern ist es das “blaueste”.

Von Panicum virgatum gibt es eine Vielzahl von Sorten, die sich stark voneinander unterscheiden. Laubfarbe, Herbstfärbung, Höhe, Wuchsform und Blütenfarbe sind die maßgebenden Charaktereigenschaften einer Sorte. Alle wachsen horstig, bilden also keine Ausläufer und werden auch nicht durch Selbstaussaat lästig.

Die filigranen Blütenrispen der Rutenhirsen stehen kaum oder nur knapp über dem Laub, was ein diffuses und weiches Bild zeichnet. Alle Sorten blühen im Spätsommer und Herbst. Die Blütenstände eignen sich hervorragend für die Blumenbinderei.

Pennisetum orientale

Orient-Lampenputzergras

Diese Art der Lampenputzergräser liebt Hitze und gedeiht zuverlässig auf trockenen und mageren Standorten. In Kies- und Schotterbeeten ist es also bestens aufgehoben.

Der Name Lampenputzergras bezieht sich auf die zylindrischen Blütenähren mit den abstehenden Borsten. Sie erinnern an Flaschenbürsten. Im Sommer rollen sich die hellbraunen Blüten mit rosa Schimmer farnartig aus. Sie bleiben ansehnlich bis weit in den Herbst hinein.

Das langlebige Gras bildet einen breiten, gleichmäßigen Laubschopf und ist ein guter Strukturbildner in Beet und Garten. Der Rückschnitt sollte erst im Frühjahr erfolgen.

Pennisetum alopecuroides var. viridescens - Lampenputzergras

Stipa barbata - Engelshaar

Miscanthus sinensis ‘Hermann Müssel’ - Chinaschilf

Chasmanthium latifolium - Plattährengras

Calamagrostis x acutiflora ‘Karl Foerster’ - Reitgras

Panicum virgatum ‘Rotstrahlbusch’ - Rutenhirse

Pennisetum alopecuroides ‘Cassian’ - Lampenputzergras

Sporobolus heterolepis ‘Cloud’- Tautropfengras